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Geld zurück nach Anlagebetrug?

Aktuell: Anlagebetrug aus April 2023! Kostenfreie Ersteinschätzung!

Auf dieser Seite haben Sie die Möglichkeit, Ihren konkreten Einzelfall eines Anlagebetrugs zu schildern. Sie erhalten zeitnah eine kostenfreie Ersteinschätzung zu Ihrer derzeitigen Situation.

Nutzen Sie den unten stehenden Kommentarbereich, um Ihre unverbindliche Anfrage zu stellen. Üblicherweise erhalten Sie hier binnen eines Werktages eine konkrete Rückmeldung und weitere Informationen zu Ihrem Fall per E-Mail.

Über die aktuellen Anlagebetrugsfälle berichten wir ferner hier: Anlagebetrug Warnliste.

  1. Bei welcher unseriösen Trading-Plattform haben Sie investiert?
  2. Wie hießen die angeblichen Broker, mit denen Sie Kontakt hatten?
  3. Wurden Kryptowährungen beim Anlagebetrug verwendet?
  4. Seit wann wird eine Auszahlung verweigert?
  5. Vergleichbar mit diesen älteren Betrugsfällen?
  6. Werden Sie zu weiteren Einzahlungen aufgefordert?

     

Anlagebetrug Fälle 2022
Hier erhalten Sie eine kostenfreie Ersteinschätzung zu Ihrem Anlagebetrug.

26 Antworten

  1. Ich habe mit Cryptokasse.com Probleme, die haben mein Geld gestohlen.

    Ich habe versucht anzurufen, aber keine Verbindung mehr. Können Sie mir bitte helfen.

    1. Sehr geehrter Herr Riehl,

      vielen Dank für Ihre Anfrage. Cryptokasse ist als Anlagebetrug bereits „aktenkundig“. Ich habe dazu einen eigenen Artikel veröffentlicht. Sie erhalten gleich eine Mail von mir.

      Mit freundlichen Grüßen
      Rechtsanwalt Martin Wehrmann

  2. Guten Tag,

    ich brauche eine Ersteinschätzung speziell zu dem Fall mit Red Finance. Ihre Beschreibung deckt sich fast komplett mit meinem Fall. Würde mich über eine Antwort und weiteren Kontakt freuen.

    Ich habe sämtiche schreiben und Daten noch gespeichert. Der Kontakt zu meinem Broker besteht auch noch und der Chatverlauf ist gesichert. Ich habe weitere Geschäfte abgelehnt und möchte den gewinn von ca 63.000€ ausgezahlt haben.

    Daraufhin: Nachdem ich 21.335,50€ (Antrag auf Liquiditätsrückstellung) auf Crypto.com (Transactive Systems UAB ) überwiesen habe, werden jetzt weitere 25.000€ von British HMRC (HM Revenue and Costums) gefordert, welche ich innerhalb der nächsten 90 Tage zurückerstattet bekommen soll, wenn ich kein britischer Staatsbürger bin.

    Nun weiß ich nicht, ob das alles seine Richtigkeit hat und würde die Vorgänge gerne von Ihnen prüfen lassen, bevor ich soweit in Vorkasse gehe und vermutlich noch betrogen werde.

    Mit freundlichen Grüßen – Ali B.

    1. Guten Tag Herr B.,

      das war sicher nicht die echte British HMRC, mit der Sie dort Kontakt hatten. Dieser Trick ist mir aus anderen Fällen von Anlagebetrug bereits bekannt. Keinesfalls dort Zahlungen leisten. Ferner ist Red Finance ebenso für Abzocke „berühmt und berüchtigt“.

      Ich melde mich bei Ihnen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Rechtsanwalt Martin Wehrmann

  3. Hallo,

    mein hat sich bei blacklandsfin.com registriert. Er erhielt schnell einen Anruf und wurde davon überzeugt, dass er größere Summen Geld verdienen könne. Dafür musste er zuerst 136 Euro überweisen, um zu sehen, wie er das Geld investieren kann. Danach wurde er von einem Mitarbeiter kontaktiert und musste sich registrieren, indem er seinen Ausweis und seine Bankdaten angeben musste.

    Der Mitarbeiter hat meinen Mann jeden Tag angerufen und es dauerte immer zwischen 1 und 2 Stunden, in denen er ihm alles erklärte, was er tun sollte. Danach sagte der Mitarbeiter zu meinem Mann, dass er mit 125 Euro kein Geld verdienen könne. Mein Mann sagte, dass wir kein Geld haben, aber der Mitarbeiter begann zu fragen, ob wir jemanden hätten, der uns Geld leihen könne oder ob wir einen Kredit aufnehmen könnten. Ich war dagegen, aber mein Mann glaubte daran.

    Mein Mann nahm schließlich einen Kredit in Höhe von 15.000 Euro auf, obwohl der Mitarbeiter wollte, dass er mehr aufnimmt. Mein Mann überwies das Geld auf bitbanda und dann rief ein anderer Mitarbeiter an. Zusammen kauften sie mit diesem Geld bitkout und das Geld war dann an der Börse, wo sie angeblich gehandelt haben.

    Mein Mann überwies noch 1.500 und 2.500 Euro. Der Mitarbeiter sagte, dass das Geld in zwei Wochen auf sein Konto ausgezahlt werden würde. Bis heute ist kein Cent auf sein Konto gekommen und seit gestern antwortet der Mitarbeiter nicht mehr. Heute ist die Seite blacklandsfin.com für meinen Mann gesperrt.

    Ich bitte Sie um Hilfe und Rückmeldung. Wir wissen einfach nicht weiter. Das Geld ist weg. Bitte rufen Sie uns an. Mit freundlichen Grüßen

    1. Guten Tag,

      Ihr Mann ist auf einen Anlagebetrug hereingefallen. Die Website, welche Sie nennen, ist schon länger als Abzocke bekannt. Wir können uns gern austauschen, was jetzt noch für Möglichkeiten bleiben.

      Mit freundlichen Grüßen
      Rechtsanwalt Martin Wehrmann

  4. Habe vor geraumer Zeit mit einem Bot getradet. Bin aber 1 Jahr lang nicht mehr aktiv gewesen. Jetzt habe ich mehrere Anrufe erhalten. Erst von einer Frau mit deutscher Handy Nr.

    Habe nicht darauf reagiert. Dann rief mich ein Oliver Williams an. Er sagte, die Company wäre gesperrt worden und sie würden die Guthaben der Kunden zurückführen. Mein Invest lag bei 500 Euro. Mir wurde gesagt, dads sich mein Guthaben jetzt auf 75000 Euro beläuft.

    Ich habe dann Bitpanda heruntergeladen, mich registriert. Damit ich angeblich die Auszahlung erhalten kann, müsste ich eine Einzahlung von 500 Euro tätigen, allerdings nicht zum Traden, sondern um das Konto freizuschalten und mein angebliches Guthaben aus dem Invest zu bekommen – da es nur in Bitcoin ausgezahlt wird.

    Ich habe erst einmal um einen Tag Aufschub gebeten und noch nichts eingezahlt Bitte um eine Einschätzung.

    Mit freundlichem Gruß Gustav B. E.

  5. Sehr geehrte Herren Wehrmann,

    hier die Schilderung zu meinem Fall. Vor einigen Monaten begann das Unglück. Ich habe aus einer Werbung heraus 250,00 € investiert und wollte mein Glück versuchen. Habe aber 2 Wochen später abgebrochen aus Zeitmangel und Krankheit.

    Später habe ich 147,00 € zurück erhalten. Die Differenz sollten Gebühren sein. Bis Anfang September hat sich niemand gemeldet und ich hatte es längst vergessen. Dann rief erstmals Frau Bremer von der GFSS (Gesellschaft für Security…) an und fragte mich, ob ich irgendwie in Kryptowährungen investiert habe. Ich informierte sie über den Vorgang.

    Dann nahm das Unglück seinen Lauf. Ich wollte sie wissen lassen, ob ich mit einem Broker Kontakt hatte. Ich habe auch hier Auskunft über den Anruf erteilt. Später fiel dann das erste mal das Wort, *schwarze Liste*, da bin ich drauf, weil jemand mit meinem Konto und meinem Namen gehandelt hätte – von einer Institution zur Überwachung von kriminellen Aktionen.

    Noch später das Gleiche und dass wir mich da irgendwie löschen müssen. Danach dann, dass das Geld bzw. Konto auf GFSS eingefroren ist und es sich um 54000,- € handelt, die dem rechtmäßigen Besitzer zufließen sollen. Weitere Anrufe folgten und langsam auch die Freude auf 54000 €.

    Nachher eröffnete ich dann ein Konto bei Bitstamp mit 500 €, das würde aber wieder abgebrochen weil das Geld von einem gemeinsamen Konto kam. Dann das Konto bei Coinbase mit einem neu eröffneten Konto auf meinen Namen mit Personalausweis. Auch mein Bankberater wurde hier noch nicht stutzig, dem ich das bis hierhin schilderte. Danach folgte eine Einzahlung von 8558,00 zum Liquiditätsnachweis.

    Dieses Geld würde sofort nach Kauf von Bitcoins zu meinem eröffneten Zugang bei GFSS transferiert. Bis dahin ging es um 54000,- $. Durch die Zahlung ist aber, so würde mir gesagt, ein Betrag von Recovery Balance auf Spotbalance vom System gebucht und es handelt sich jetzt nicht mehr um 54000 sondern um 121021,194 $.

    Nun reichte mein Liquiditätsnachweis nicht mehr und ich überweise brav 12.125,- €, die zahlte ich auch wieder auf Coinbase und über Coinbase kam das Geld dann wieder auf GFSS an. Der Liquiditätsnachweis war nun abgeschlossen und ich freute mich.

    Leider zu früh, jetzt kostet das Ganze eine Gebühr von 7520,00 $, wovon ich bereits 2000 € gezahlt habe, aber für die restlichen 5200,- müsste ich ein Darlehen aufnehmen und wollte das Ganze abbrechen und mein Geld zurück.

    Stattdessen eine Mail mit der Aussage, ich soll doch ein kurzes Darlehen aufnehmen. Ich glaube, ich bin einem Betrug aufgelaufen. Existiert überhaupt eine Überwachung mit dem Namen GFSS.

    Für eine kurzfristige Nachricht wäre ich dankbar.

    1. Guten Tag,

      Sie schildern einen üblen Anlagebetrug. Die GFSS dürfte in dieser Form eine fake-Gesellschaft sein, die man nur „hochgezogen“ hat, um Menschen abzuzocken. Bitte nehmen Sie keine weiteren Überweisungen an diese Leute vor. Es sollten nun schnellst möglich die notwendigen Schritte eingeleitet werden.

      Ich schicke Ihnen eine Mail.

      Mit freundlichen Grüßen
      Rechtsanwalt Martin Wehrmann

  6. Guten Tag,

    ich habe über die Cryptokasse Geld investiert. Als Ansprechpartner haben sich Frau Jana Voss sich Frau Emma Johnson vorgestellt.

    Invest: 250,00€ (Einstand) + 4.000,00€ (Zusatzinvest) + 10.000,00€ (diese sollten als Kaution dienen).

    Eine Auszahlung über 70.000,00€, die schon „genehmigt“ ist, soll nun mit einer weiteren Kaution von 15.000,00€ für die Cryptosteuer im Auslandshandel vorab hinterlegt werden. Ich denke, ich wurde damit betrogen. Danke für Ihre kurze Betrachtung.

    MfG Nima Beshad

    1. Guten Tag Herr Beshad,

      Cryptokasse ist ein Anlagebetrug, und zwar ein leider „sehr gut gemachter“ Betrug. Keinesfalls weitere Zahlungen leisten.

      Ich kann Ihren Fall gern übernehmen und melde mich gleich per Mail.

      Mit freundlichen Grüßen
      Rechtsanwalt Martin Wehrmann

  7. Sehr geehrter Herr Wehrmann,

    die Firma bzw. eine Frau Jessica Schumacher rief mich an wegen Rückholung vom Anlagebetrug, die mich viel Geld gekostet haben. Sie nannte zwei Broker, von denen sie das Geld zurückholen wollte, die eine war commercewealth.com und die andere Worldstocks.com.

    Insgesamt 703.448 €. Dazu müsste allerdings die UK-Tax bezahlt werden, was um die 170.000 € wäre. Frau Schumacher klang immer sehr ehrlich und vertrauenswürdig, weshalb ich tatsächlich einen Teil bezahlte.

    Jetzt ist immer noch eine Summe offen, dann käme die Auszahlung. Ein Freund machte mich auf Unstimmigkeiten aufmerksam, weshalb ich mich jetzt an Sie wende.

    LG
    Pia O.

    1. Sehr geehrte Frau O.,

      diese „Jessica Schumacher“ ist mir in der Tat bereits aus anderen Fällen von Anlagebetrug bekannt. Es handelt sich um eine fake-Identität.

      Ich schicke Ihnen gleich eine Mail.

      Mit freundlichen Grüßen
      Rechtsanwalt Martin Wehrmann

  8. Guten Tag,

    ich wurde anscheinend bei Inertia Finance um 2250€ betrogen… Was brauchen Sie, um mein Geld zurück zu holen?

    Anonym

  9. Sehr geehrter Herr Wehrmann!

    Heute wurde ich von einem Herrn Patrick Corneli angerufen. WhatsApp. Es ginge um 62.320 € und ich müsste 900€ bezahlen, um den Betrag zu erhalten. Die Telefonnummer war aber aus den Niederlande und nicht zurückrufbar.

    Er fügte Unterlagen über Gewinne von Blockchain.com bei, angeblich Von kiplar.com. Aber bei der Adressen-Nummer stimmte die Nummer nicht mit meiner Nummer überein, darum gehe ich von Betrug aus. Wenn Sie diese Unterlagen benötigen sagen Sie mir Bescheid. Danke!

    MFG
    Karl-Heinz Ulrich

    1. Sehr geehrter Herr Ulrich,

      die Plattform kiplar.com wurde mir von einer anderen Person als möglicher Anlagebetrug berichtet. Ihre Fallschilderung deutet jedenfalls auf einen betrügerischen Broker hin, mit dem Sie dort Kontakt hatten (siehe: Broker verweigert Auszahlung). Vermutlich ist das Dokument von blockchain.com eine Urkundenfälschung. Ich melde mich sogleich bei Ihnen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Rechtsanwalt Martin Wehrmann

  10. Sehr geehrter Herr Wehrmann,

    ich fürchte ich bin an solche Anlagenbetrüger geraten. Ich habe einmal an Cryptokasse.co 4000€ und einmal an fhn-capital.org 6000€ überwiesen.

    Eine Auszahlung der sogenannten Gewinne habe ich noch nicht gefordert. Es ist alles dokumentiert (Schriftverkehr per WhatsApp, Email usw.).

    Ich hoffe Sie können mir eine Ersteinschätzung geben.
    Mit freundlichen Grüßen
    G. R.

  11. Hallo!

    Ich habe Ihren Artikel über mögliche Betrugsfälle mit fhn-capital gelesen. Ich bin durch die Plattform Öl-Profit an fhn-capital geraten. Momentan bin ich noch in Kontakt mit meinem Broker, möchte jedoch bald mein Geld zurückgezahlt bekommen, da ich skeptisch wurde.

    Die Auszahlung habe ich bis jetzt nicht eingefordert, er meinte aber dafür bräuchte ich einen Account beim Crypto Exchange Coinbase.

    Da diese Plattform ebenfalls in Ihrem Artikel erwähnt wurde, frage ich lieber vorher bei Ihnen nach, was Sie mir raten zu tun, bzw. ob es notwendig ist einen solchen Crypto Exchange einzurichten.

    Außerdem habe ich ähnliche Probleme mit der Plattform Global Coin. Hier habe ich ebenfalls eine Einzahlung getätigt, inzwischen ist die Website und auch sämtliche Kontaktpersonen nicht mehr erreichbar.

    Vielen Dank im Voraus!
    Mit freundlichen Grüßen,
    Doris Peiß

    1. Guten Tag Frau Peiß,

      ja, bei FHN Capital müssen Sie von einem Anlagebetrug ausgehen. Die Plattform Global Coin kenne ich bisher nicht. Bei Coinbase handelt es sich hingegen eigentlich um eine „seriöse“ Kryptobörse. Diese wird von betrügerischen Brokern und unseriösen Trading-Plattformen oft für Abzocke missbraucht. Ich melde mich gleich bei Ihnen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Rechtsanwalt Martin Wehrmann

  12. Hallo,

    ich bin über Bitcode Prime zu „DeutschTrader“ gekommen bzw. von diesen kontaktiert worden. Am Anfang zahlte ich 250 Euro ein. Nach mehreren Wochen wurde das Geld vom Broker vermehrt und ich legte mehr an.

    Er teilte mit, in Projekte zu investieren. Er hatte beim Telefonieren über AnyDesk Zugriff auf meinen Laptop. Die Einzahlungen liefen über Coinbase und dann zu Deutschtrader. Dort arbeitete der Broker mit dem Geld. Online konnte ich dies verfolgen.

    Nunmehr soll es zu einer Auszahlung kommen und der Broker fordert 15 % vom Gewinn. Der Betrag soll nun erst nochmal über Coinbase von mir einbezahlt werden – erst dann würde mir mein Gewinn ausbezahlt werden. Ein Teil der umgewandelten Bitcoins wurde vom Broker in ein zweites Projekt investiert, das direkt vom Coinbase in Blockchain ging – anfangs zeigte er mir die Wertentwicklung, nunmehr findet er Ausreden, um es mir nicht mehr zu zeigen. Läuft hier ein Betrug?

  13. Guten Tag,

    ich trade seit 3 Monaten auf der Platform GFE Markets, nun möchte ich mein Invest auszahlen lassen, dies wird mir verweigert.

    Mit der Begründung, man könne nur das gesamte Handelskonto auszahlen, da eine Übernahme ansteht, dazu müsste ich aber vorher die Steuern und Gebühren zahlen.

    Ist dies zulässig und wie komme ich an mein Geld?

    Grüße
    M. D.

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