Warnliste Anlagebetrug 2022: diese unseriösen Broker vermeiden!

Mit der vorliegenden Warnliste Anlagebetrug sollen Geldanleger gewarnt werden. Bereits geschädigte Personen können in der Liste prüfen, ob ihr Anbieter aufgeführt wird.

Falls Sie Ihren Finanzdienstleister oder Broker hier vorfinden, sollten Sie zeitnah einen Rechtsanwalt für Anlagebetrug einschalten. Es gilt, schnellst möglich gegen den Anlagebetrug vorzugehen.

Über das Kontaktformular oder per E-Mail können Sie unverbindlich Ihren Einzelfall schildern. Sie erhalten unverzüglich eine konkrete Rückmeldung eines spezialisierten Anwalts. Auf Wunsch können die juristisch notwendigen Maßnahmen eingeleitet werden, um möglichst Ihr Geld zurück holen zu können.

Falls Sie Ihren Finanzdienstleister oder Broker auf der Warnliste Anlagebetrug nicht finden können, bedeutet dies leider nicht, dass es ein seriöser Anbieter ist. Denn vielfach sind die Betrüger monatelang „unterwegs“ und geben sich einen vertrauenswürdigen Anschein. Ein Eintrag auf der Anlagebetrug Warnliste kann erst erfolgen, wenn ein erhärteter Betrugsverdacht vorliegt.

Warnliste vor Anlagebetrug! Anwalt informiert!
Aus unserer Beratungspraxis heraus führen wir zum Schutz von Anlegern unsere Warnliste Anlagebetrug!

Juli 2022: Warnliste Anlagebetrug!

Aktuell sind folgende Anbieter von uns auf der Warnliste Anlagebetrug aufgeführt. Die Einträge stammen aus Zuschriften besorgter Geldanleger, die wir erhalten. Ferner scannen wir die behördlichen Warnmeldungen bezüglich Anlagebetrugsfällen.

  1. DefStand: Eintrag auf der Warnliste Anlagebetrug, da mehrere Personen per Mail über Auszahlungsschwierigkeiten berichteten.
  2. NMLS Consumer Access: Mandantin schildert, wie durch Täuschung hohe Einzahlungen erreicht wurden und letztlich keine Gewinnauskehrung stattfindet.
  3. Chartpeak Trade: Landet auf der vorliegenden Warnliste Anlagebetrug, da geschädigte Investoren mitteilen, hier betrogen worden zu sein.
  4. Ascent Welt creations: Warnung vor diesem Anbieter. Hohe Renditeversprechen und dubioses Verhalten der „persönlichen Betreuer“.
  5. Insights Group UAB: Mandant wurde finanziell geschädigt und der Kontakt zum Broker ist abgebrochen.
  6. Investatlas: Investoren schilderten über Zuschriften ihre Erlebnisse. Erhärteter Betrugsverdacht.
  7. Lifeinvest: Eintrag auf der vorliegenden, schwarzen Liste für Anlagebetrugsfälle, da Auszahlungen nicht vertragsgemäß durchgeführt werden.
  8. InertiaFinance: Behördliche Warnung liegt vor.
  9. EmConsulting: Finanzaufsicht warnt und führt diesen „Anbieter“ auf einer eigenen Warnliste Anlagebetrug.
  10. Blueincapital (blueincapital.com): Zwei Mandanten wurden unabhängig voneinander bei diesem Anbieter um ihr Erspartes gebracht. Ermittlungen laufen.
  11. markels.online: Täuschung von Geldanlegern mit Bezug zu Kryptowährungen, daher auf die Anlagebetrug Warnliste aufgenommen.


Diese Liste ist nicht abschließend zu verstehen. Ein Eintrag auf der Warnliste Anlagebetrug erfolgt, wenn uns geschädigte Investoren konkret beauftragt haben oder handfeste Nachweise einreichten, aus denen ein möglicher Anlagebetrug geschlossen werden konnte.

August 2022: schwarze Liste der Anlagebetrüger!

Weitere unseriöse Broker und Trading-Plattformen haben auch im nächsten Monat ihr Unwesen getrieben. Die Anlagebetrug Warnliste stellt sich für diesen Monat wie folgt dar.

  1. PilotGain: Aktueller Eintrag auf der Anlagebetrug Warnliste. Mandantin wurde abgezockt und kommt nicht an ihr Geld.
  2. Appoint Credit Union: Seriös wirkender, letztlich aber nicht vertrauenswürdiger Anbieter. Mehrere Zuschriften über die Machenschaften.
  3. swiss24.io: Wirkt wie ein echter, schweizerischer Finanzdienstleister. Doch es handelt sich um einen Betrug. Daher Eintrag auf der vorliegenden schwarzen Liste für Anlagebetrug.
  4. swiss-golden.com: Ebenso von betrügerischen Brokern das Kürzel „swiss“ in den Vordergrund gestellt, um den Anschein zu erwecken, in der Schweiz finanzaufsichtsrechtlich zugelassen zu sein. Dem ist nicht so.
  5. topcapital24: Mandantin berichtete über Drohungen von den unseriösen Brokern. Ermittlungen laufen bereits.
  6. bitstamp.zone: Absichtliche Verwechslung seitens der Finanzbetrüger mit der seriösen Kryptobörse „Bitstamp“.
  7. Geneve Capital: Eintrag auf der Anlagebetrug Warnliste, da diesbezüglich mehrere geschädigte Geldanleger über Auszahlungsschwierigkeiten berichteten.
  8. coinsbank.io: Unseriöser Kryptoanbieter, der stets weitere Einzahlungen fordert, letztlich aber keine Auskehrung der Investments oder angeblicher Gewinne ermöglicht.
  9. BIT INDEX AI: Warnung. Es liegen mehrere Mails von Investoren vor, die über Abzocke berichten.
  10. Cryptox: Eintrag auf der schwarzen Liste für Anlagebetrugsfälle, da hier Kundengelder nicht ausbezahlt worden sind.
  11. Finmax FX: Aktueller, unseriöser Finanzdienstleister. Warnung vor weiteren Investments.
  12. Redrock500: Mandantin wurde finanziell geschädigt und leitet derzeit die rechtliche Verfolgung der Täter ein.


Von den oben genannten Trading-Plattformen und Brokern sei hiermit eindringlich abgeraten. Ein Eintrag auf der Warnliste Anlagebetrug wird nur vorgenommen, wenn ein Finanzbetrug gerichtsfest nachgewiesen werden kann.

Ihr Anbieter ist nicht auf der Anlagebetrug Warnliste zu finden? Dennoch oberste Wachsamkeit!

Womöglich haben Sie auf einer Trading-Plattform oder über einen Broker bestimmte Geldsummen investiert und haben „erleichtert“ festgestellt, dass zumindest auf der hier vorliegenden Warnliste Anlagebetrug kein diesbezüglicher Eintrag vorhanden ist. Allerdings muss dies leider nichts bedeuten.

Denn erfahrungsgemäß sind Finanzbetrüger monatelang aktiv, bevor der eigentliche Betrug auffliegt. Somit ist eine Anlagebetrug Warnliste als reaktiv zu verstehen – die Einträge erfolgen, wenn bereits geschädigte Geldanleger eine Mitteilung eingereicht haben oder ein Fall bereits juristisch verfolgt wird (siehe auch: Anlagebetrug anzeigen).

Eine proaktive Warnliste Anlagebetrug kann nicht geleistet werden. Dies würde bedeuten, dass willkürlich vor Finanzdienstleistern gewarnt werden müsste.

Wenn Sie Ihren Broker oder Ihre Trading-Plattform hier nicht vorfinden, es aber dennoch zu folgenden Probleme kommt, können Sie sich über das Kontaktformular oder per E-Mail völlig unverbindlich bei uns melden. Denn Betroffene benötigen Hilfe bei Anlagebetrug:

  • Broker zahlt nicht
  • Kontaktabbruch mit Trading-Plattform
  • Dubiose Dokumente wurden übersandt
  • Angebliche Steuern, Gebühren oder Liquiditätsnachweise sollen erbracht werden
  • Die „persönlichen Betreuer“ wechseln ständig
  • Auszahlung wird verweigert

Anlagebetrug im Internet durch hochprofessionelle Betrügernetzwerke!

Doch wie schaffen es die Finanzbetrüger, im Onlinebereich so viele Personen in ihren Vermögenswerten zu schädigen? Es handelt sich um ein internationales Netzwerk an hochprofessionellen Straftätern.

Einerseits werden eine Unzahl an seriös wirkenden, letztlich aber gefälschten Trading-Plattformen vorbereitet. Diese Handelsplattformen werden von den Tätern in sozialen Medien oder auf YouTube massiv beworben. Den Betrugsopfern wird suggeriert, sie könnten spielend leicht und zunächst mit sehr überschaubaren, kleineren Geldsummen die Trading-Plattform „testen“.

Selbstverständlich sind diese Handelsplattformen zunächst auf keiner schwarzen Liste für Anlagebetrug zu finden. Somit haben die Betroffenen keine Chance durch eine eigene Recherche auf den geplanten Betrug zu stoßen.

Im weiteren Verlauf schaltet sich zumeist ein „persönlicher Betreuer“ als Broker ein, der vorgibt, mit der kleinen Einzahlung bereits Gewinne zu verzeichnen. Größere Einzahlungen sind dann die Folge.

Erst sehr viel später bemerken die Betrugsopfer, dass weder der Ansprechpartner, noch die Trading-Plattform vertrauenswürdig ist. Denn Gelder werden nicht ausgezahlt, stattdessen wird weiteres Kapital verlangt. Zwischenzeitlich könnte der Anbieter sogar in einer behördlichen Warnmeldung erwähnt werden und mit negativen Berichten anderer Geschädigter im Internet in Erscheinung treten.

Anlagebetrug mit Kryptowährungen, Gold und Aktien!

Die oben in der Warnliste Anlagebetrug aufgeführten Anbieter sind besonders dadurch in Erscheinung getreten, dass für Geldanleger attraktiv erscheinende Anlageklassen ausgewählt worden sind. Primär ging es stets um Bitcoin und Kryptowährungen, sowie um Gold und Aktien.

Beim derzeit in hoher Fallzahl auftretendem Anlagebetrug mit Bitcoin und Kryptowährungen zeigt sich, dass die Blockchain als Vorwand eingesetzt wird, um Vermögenswerte zu erbeuten. Es werden seitens der Täter explizit die momentan mit einem medialen Hype versehenen Coins ausgewählt.

Die „persönlichen Betreuer“ versprechen, das Investment in die digitalen Werte sei reibungslos möglich und würde enorme Kurssteigerungen mit sich bringen.

Wichtig: Viele der Finanzbetrüger auf unserer schwarzen Liste für Anlagebetrug haben gefälschte Dokumente an die Betrugsopfer versendet. Diese Schriftstücke sind meist als „von der Blockchain“ stammend gekennzeichnet. Keinesfalls sollten daraufhin Zahlungen geleistet werden, sonst vergrößert sich der Vermögensschaden.

Auch der Anlagebetrug mit Gold und anderen Edelmetallen greift um sich. Hierbei nutzen die Täter gezielt den Wunsch eher unerfahrener Investoren nach der „sicheren Kapitalanlage“ aus. Es wird bei diesen Betrugsfällen suggeriert, das Gold befinde sich im Ausland und sei dort sicher verwahrt.

Warnliste Anlagebetrug von BaFin, FINMA und FMA?

Internationale Finanzaufsichten sind bereits darüber informiert, dass der Anlagebetrug im Internet um sich greift. Jene Behörden arbeiten eng mit den Strafverfolgungsbehörden zusammen und sind insbesondere bei der Prävention tätig.

So ist beispielsweise seitens der deutschen BaFin, der österreichischen FMA und der schweizerischen FINMA auf den jeweiligen Websites nachzulesen, welche Anbieter sich als unseriös herausstellten. Somit führen diese Finanzaufsichten quasi eine behördliche schwarze Liste für Anlagebetrug.

Sofort-Tipp: Über die hier verlinkten Seiten der Finanzaufsichten können sich Betroffene eigenständig informieren. Sollte auf dieser oder jener behördlichen Warnliste Anlagebetrug der eigene Broker oder die eigene Trading-Plattform genannt sein, ist definitiv ein erhärteter Betrugsverdacht gegeben.

Diese Warnmeldungen einer Behörde sind jedoch in vielen Fällen nicht so aktuell, wie es nötig wäre, um tatsächlich weitere Betrugsfälle effektiv einzudämmen. Denn bevor eine Behörde eine öffentliche Warnmeldung über einen Anbieter herausgibt, muss 100% sicher sein, dass es eine rechtlich fragwürdige Konstellation ist.

Auf reinen Verdacht hin wird keine Finanzaufsicht einen Dienstleister in der eigenen schwarzen Liste für Anlagebetrugsfälle erwähnen.

Rechtlich gegen Anlagebetrüger vorgehen!

Betrugsopfer sind nicht schutzlos gestellt. Über einen spezialisierten Rechtsanwalt können zeitnah die erforderlichen Maßnahmen eingeleitet werden. Oberstes Ziel ist es, das verloren geglaubte Geld zurück zu holen und weitere Vermögensschäden zu vermeiden.

Hierfür ist einerseits erforderlich, dass die Betroffenen sämtliche Nachweise gerichtsfest sichern. Denn ohne die Kommunikationsdaten und Erfassung der Geldströme ist eine Rechtsverfolgung nur schwer umsetzbar.

Andererseits sollte so schnell wie möglich eine juristisch fundierte Strafanzeige erstattet werden. Dies kann in Deutschland erfolgen, allerdings sind oftmals ausländische Anbieter im Anlagebetrug verwickelt. Es ist dann bei der im Ausland zuständigen Ermittlungsbehörde ein Strafantrag zu stellen.

Schließlich ist es ebenso wichtig, sich vor weiteren Schäden zu schützen. Bei den derzeit aktuellen Fällen vom Anlagebetrug haben die Betrugsopfer meist ihren Personalausweis auf einer unseriösen Trading-Plattform oder bei einem betrügerischen Broker eingereicht.

Die Gefahr eines Identitätsdiebstahls durch die Täter ist somit gegeben. Ihr Anwalt wird Ihnen dabei helfen können, präventive Schutzmaßnahmen gegen einen Datenmissbrauch einzuleiten. Weitere Informationen: Was tun bei Anlagebetrug?

Kostenfreie Ersteinschätzung zum Anlagebetrug einholen!

Falls Sie bereits nachweislich Betrugsopfer worden sind, oder derzeit ein ungutes Gefühl bezüglich Ihres Finanzdienstleisters haben, können Sie sich gern unverbindlich melden. Schildern Sie uns bitte, was konkret vorgefallen ist:

  • Bei welchem Broker oder welcher Trading-Plattform haben Sie investiert?
  • Wurden Kryptowährungen verwendet?
  • Wird eine Auszahlung verweigert?
  • Haben Sie die Anlagebetrug Warnliste diesbezüglich geprüft?


Zeitnah erhalten Sie eine kostenfreie Ersteinschätzung zu Ihrem konkreten Einzelfall. Auf dieser Grundlage können Sie entscheiden, ob Sie rechtliche Maßnahmen gegen die möglichen Anlagebetrüger wünschen.

Gern nehmen wir auch bloße Hinweise entgegen, um die hier vorliegende Warnliste Anlagebetrug hochaktuell weiterführen zu können.

Fragen und Antworten

Sie sollten unverzüglich einen auf Anlagebetrug spezialisierten Rechtsanwalt einschalten. Ihr Anwalt wird gegen die Finanzbetrüger die rechtlich notwendigen Schritte für Sie einleiten. 

Nein. Es kann sein, dass Ihr Broker oder Ihre Trading-Plattform derzeit noch den Anschein der Seriosität wahrt und erst sehr viel später - nämlich wenn Geschädigte sich melden - auf der Warnliste Anlagebetrug auftaucht.

 

Insofern ist die Tatsache, dass Ihr Anbieter momentan nicht auf der Anlagebetrug Warnliste vorgefunden wird, leider keine "Entwarnung".

Sehr gern hören wir von Ihnen und Ihrem speziellen Einzelfall per E-Mail oder über das Kontaktformular. Teilen Sie uns bitte mit, welcher Broker oder welche Trading-Plattform betroffen ist und weshalb es zu Problemen kommt.