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Geld zurück nach Anlagebetrug?

Brivex problematisch? Anwalt WEHRMANN hilft Betroffenen! Zentralbank warnt – und ein Buchstabe kann entscheidend sein

Veröffentlicht am 23.10.2026 –

Bei Brivex besteht ein konkreter behördlicher Warnhinweis. Die russische Zentralbank führt das Angebot seit dem 12. Oktober 2026 wegen Anzeichen einer illegalen Tätigkeit als professioneller Wertpapiermarktteilnehmer. Auffällig ist allerdings die Schreibweise: Die Behörde nennt brivexequilty.live, während auch brivexequity.live im Zusammenhang mit Brivex genannt wird. Ob beide Adressen denselben Betreibern zuzuordnen sind, muss überprüft werden.

Ich rate Anlegern, keine weiteren Einzahlungen vorzunehmen, ihre Bank einzuschalten und sämtliche Transaktionen zu sichern. Über anlagebetrug.de biete ich als Rechtsanwalt Martin Wehrmann eine kostenfreie Ersteinschätzung an.

Ein zusätzlicher Buchstabe verändert die Beweislage

Bei Online-Investments ist die exakte Internetadresse ein wichtiges Beweismittel.

Die amtlich erfasste Domain enthält „equilty“, die hier genannte Adresse dagegen „equity“.

Ich empfehle, Screenshots mit vollständiger Adresszeile anzufertigen und Weiterleitungen zu dokumentieren. Eine Ähnlichkeit der Namen beweist keine identische Betreiberschaft.

Brivex: Was die Zentralbank tatsächlich beanstandet

Die Bank von Russland nennt Anzeichen unerlaubter professioneller Wertpapiermarktaktivitäten.

Das ist keine strafgerichtliche Betrugsfeststellung. Ebenso wenig ersetzt die russische Warnung eine eigenständige Prüfung deutscher oder europäischer Erlaubnispflichten.

Ich würde deshalb zunächst feststellen, welche Finanzinstrumente tatsächlich angeboten wurden und welche Gesellschaft als Vertragspartner auftrat.

Ein US-Gericht verurteilte die Betreiberin zweier Trading-Webseiten

Im Dezember 2024 erging in den USA ein abschließendes Urteil gegen Leena Jaitley wegen der Angebote Managed Options Trading und Options by Pros.

Die SEC hatte nachgewiesen, dass angeblich erfahrene Händler und eine erfolgreiche Handelsmethode falsch dargestellt wurden.

Eine Verbindung zu Brivex besteht nicht.

Der Fall zeigt, warum ich Namen angeblicher Vermögensverwalter und deren tatsächliche Tätigkeit überprüfe.

Was Sie jetzt sofort tun sollten

Bewahren Sie Originaldateien unverändert auf.

brivexequity.live: Warum die behauptete Sicherheit geprüft werden muss

Bei der ähnlich geschriebenen Internetadresse sollte geklärt werden, ob überhaupt ein erreichbarer, identifizierbarer Anbieter dahintersteht.

Ich empfehle, Handelsbedingungen, Unternehmensanschrift, Registerangaben und Lizenzbehauptungen unabhängig zu kontrollieren.

Ein professionelles Erscheinungsbild und eine verschlüsselte Internetverbindung beweisen keine Regulierung.

Kostenfreie Ersteinschätzung

Da Betroffene eines Anlagebetrugs bereits einen empfindlichen Vermögensschaden erlitten haben, bieten wir zunächst eine kostenfreie Ersteinschätzung an. Wir teilen offen und ehrlich mit, was wir in Ihrem Fall für Sie tun können.

  • 1Sie schildern uns Ihren Fall
  • 2Melden Sie sich unverbindlich per Mail, Telefon oder WhatsApp
  • 3Wir prüfen Ihre Erfolgsaussichten
  • 4Sie erhalten eine anwaltliche Rückmeldung zu Ihrem Einzelfall.

Der Fall Blackridge: Eine Milliarde Dollar nur auf dem Papier?

Die US-Börsenaufsicht SEC erhob im Dezember 2025 Vorwürfe gegen Nathan Gauvin und mehrere Gesellschaften.

Nach Darstellung der Behörde täuschte Gauvin auf Discord eine erfolgreiche Investmenttätigkeit mit mehr als einer Milliarde Dollar verwaltetem Vermögen vor. Tatsächlich soll Blackridge lediglich eine Hüllengesellschaft gewesen sein.

Für Brivex folgt daraus kein Tatnachweis. Anleger sollten jedoch beeindruckende Unternehmenszahlen unabhängig verifizieren.

Brivex-Auszahlung: Keine Gebühren ohne belastbare Grundlage

Sollten Auszahlungen verweigert oder von angeblichen Steuer- und Freischaltungszahlungen abhängig gemacht werden, empfehle ich, weitere Überweisungen auszusetzen.

Fordern Sie die konkrete Vertragsklausel und eine schriftliche Abrechnung.

Dokumentieren Sie jede Antwort. Ein angezeigter Gewinn beweist noch keinen tatsächlich vorhandenen Vermögenswert.

Warum die erste Einzahlung besonders wichtig ist

Für mögliche Rückforderungen untersuche ich zunächst, wohin das Geld tatsächlich gelangte.

Erforderlich sind Datum, Betrag, Empfängername, IBAN und Verwendungszweck. Bei Kryptowährungen kommen Netzwerk, Wallet-Adresse und Transaktions-Hash hinzu.

Ein Überweisungsrückruf ist zeitkritisch. Blockchain-Transfers lassen sich regelmäßig nicht rückgängig machen.

Ein verurteilter Kryptohändler und sieben Millionen Dollar

Im Juli 2025 wurde Douglas Jae Woo Kim in den USA zu vier Jahren Haft verurteilt.

Nach den Feststellungen des Gerichts hatte er Anleger um mehr als sieben Millionen Dollar an Geld und Kryptowährungen betrogen, indem er sich als legitimer Kryptohändler ausgab.

Eine Verbindung zu Brivex ist nicht bekannt.

Ich rate deshalb, Handelsbehauptungen stets mit unabhängig nachvollziehbaren Geldbewegungen abzugleichen.

Welche Ansprüche gegen Verantwortliche denkbar sind

Bei nachgewiesener vorsätzlicher Täuschung kommen § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB sowie § 826 BGB infrage.

Je nach Zahlungsempfänger kann außerdem § 812 Abs. 1 Satz 1 BGB relevant sein.

Ich prüfe Täuschung, Schaden, Verantwortlichkeit und Durchsetzbarkeit. Auch vor angeblichen Rückholagenturen mit Vorauszahlungsforderungen warne ich ausdrücklich.

Brivex: Kostenfreie Ersteinschätzung durch Anwalt WEHRMANN

Haben Sie über brivexequity.live oder die behördlich genannte Adresse brivexequilty.live investiert?

Als Rechtsanwalt Martin Wehrmann von WEHRMANN Digital- und Wirtschaftsrecht prüfe ich die konkrete Domain, Ihre Zahlungswege und mögliche Ansprüche.

Über anlagebetrug.de erhalten Sie eine kostenfreie Ersteinschätzung.

Mein Rat: Sichern Sie beide Schreibweisen und verfolgen Sie die tatsächlichen Zahlungsempfänger. Gerade kleine technische Unterschiede können rechtlich große Bedeutung haben.