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Geld zurück nach Anlagebetrug?

Horizon Forge Brokers problematisch? Anwalt WEHRMANN hilft Betroffenen! Russische Zentralbank erkennt Pyramidensignale – drei Kontaktadressen im Fokus

Veröffentlicht am 23.10.2026 –

Horizon Forge Brokers (horizonforgebrokers.company) steht auf der Warnliste der russischen Zentralbank. Die Bank von Russland registrierte das Angebot am 9. Oktober 2026 ausdrücklich wegen Anzeichen eines Finanzpyramidensystems. Das ist ein konkreter behördlicher Risikohinweis, aber kein rechtskräftiger Betrugsnachweis.

Wer über Horizon Forge Brokers investiert hat, sollte weitere Einzahlungen stoppen, Zahlungsbelege sichern und umgehend seine Bank kontaktieren. Als Rechtsanwalt Martin Wehrmann von WEHRMANN Digital- und Wirtschaftsrecht biete ich über anlagebetrug.de eine kostenfreie Ersteinschätzung an.

Horizon Forge Brokers: Was die Warnung tatsächlich bedeutet

Die Zentralbank nennt ausdrücklich die Internetadresse horizonforgebrokers.company und die Kategorie „Anzeichen einer Finanzpyramide“.

Ein solches Warnsignal verdient besondere Aufmerksamkeit: Bei Pyramidensystemen können Auszahlungen aus neuen Einzahlungen finanziert werden, statt aus tatsächlichen Anlageerträgen.

Ob genau dies bei Horizon Forge Brokers geschehen ist, bedarf weiterer Beweise.

Drei Kontaktwege – eine entscheidende Ermittlungsfrage

Neben der Internetadresse sind zwei E-Mail-Adressen relevant: support@horizonforgebrokers.com und Support@premiumassets.com.

Auffällig sind die unterschiedlichen Domains. Allein daraus folgt allerdings keine nachgewiesene Verbindung zwischen den jeweiligen Betreibern.

Ich empfehle, Nachrichten einschließlich vollständiger E-Mail-Kopfzeilen zu sichern. Besonders wichtig ist, welcher Absender konkrete Zahlungsanweisungen erteilte.

Der Fall PGI Global: Renditeversprechen ohne tragfähige Grundlage

Die US-Justizbehörden verfolgten PGI Global wegen eines Kryptoinvestmentmodells, bei dem Anlegern hohe Erträge aus angeblichem Handel versprochen wurden.

Der Gründer wurde 2025 wegen eines umfangreichen Betrugssystems zu einer langjährigen Freiheitsstrafe verurteilt.

Eine Verbindung zu Horizon Forge Brokers ist nicht belegt. Der Fall zeigt jedoch, weshalb ich Herkunft und wirtschaftliche Grundlage angeblicher Renditen überprüfe.

horizonforgebrokers.company: Was Handelsnachweise leisten müssen

Eine Plattformanzeige beweist noch keinen tatsächlich ausgeführten Börsenhandel.

Ich empfehle, für jede größere Position Ordernummer, Finanzinstrument, Ausführungszeitpunkt, Handelsplatz und Abrechnung anzufordern.

Vergleichen Sie diese Angaben mit den Einzahlungen. Besonders erklärungsbedürftig sind Gewinne, für die keinerlei unabhängige Handelsbelege existieren.

Was Sie jetzt sofort tun sollten

Originaldateien sollten unverändert erhalten bleiben.

Kostenfreie Ersteinschätzung

Da Betroffene eines Anlagebetrugs bereits einen empfindlichen Vermögensschaden erlitten haben, bieten wir zunächst eine kostenfreie Ersteinschätzung an. Wir teilen offen und ehrlich mit, was wir in Ihrem Fall für Sie tun können.

  • 1Sie schildern uns Ihren Fall
  • 2Melden Sie sich unverbindlich per Mail, Telefon oder WhatsApp
  • 3Wir prüfen Ihre Erfolgsaussichten
  • 4Sie erhalten eine anwaltliche Rückmeldung zu Ihrem Einzelfall.

Horizon Forge Brokers: Die Auszahlung ist der Belastungstest

Sollten Auszahlungen bei Horizon Forge Brokers verzögert oder an neue Gebühren geknüpft werden, rate ich von ungeprüften Nachzahlungen ab.

Fordern Sie eine schriftliche Begründung mit konkreter Vertragsklausel. Dokumentieren Sie Zeitpunkt, Betrag und jede Ablehnung.

Ein angezeigter Kontogewinn beweist nicht, dass entsprechendes Vermögen tatsächlich existiert.

Jeffrey Royer: Selbst angeblich sichere Forex-Anlagen können täuschen

Im Juni 2026 bekannte sich der frühere FBI-Agent Jeffrey Royer in den USA des Anlagebetrugs schuldig.

Er hatte Anlegern geschütztes Kapital und feste Erträge versprochen. Tatsächlich entstanden Verluste, während gefälschte Monatsabrechnungen Gewinne auswiesen.

Eine Verbindung zu Horizon Forge Brokers besteht nicht. Ich empfehle, behauptete Sicherheitsmechanismen anhand unabhängiger Unterlagen zu überprüfen.

Die Zahlungsempfänger von Horizon Forge Brokers identifizieren

Für mögliche Rückforderungen untersuche ich zuerst die Empfänger der Gelder.

Notieren Sie IBAN, Kontoinhaber, Bankland, Überweisungsdatum und Verwendungszweck. Bei Kryptowährungen sind Netzwerk, Wallet-Adressen und Transaktions-Hashes erforderlich.

Eine Empfängerbank kann möglicherweise noch reagieren. Bereits bestätigte Kryptotransaktionen lassen sich dagegen regelmäßig nicht rückgängig machen.

Der Fall Nathan Fuller: Versicherungen können ebenfalls erfunden sein

Die US-Börsenaufsicht SEC erhob 2026 Vorwürfe gegen Nathan Fuller wegen eines mutmaßlichen Kryptoinvestmentbetrugs.

Anlegern sollen KI-Handelsbots und verschiedene Versicherungsabsicherungen zugesichert worden sein. Laut SEC wurden Millionenbeträge zweckwidrig verwendet und falsche Kontoauszüge eingesetzt.

Ein Zusammenhang mit horizonforgebrokers.company ist nicht bekannt.

Mein Rat: Verlassen Sie sich niemals allein auf übersandte Versicherungsbestätigungen.

Welche Ansprüche rechtlich geprüft werden sollten

Bei nachgewiesener vorsätzlicher Täuschung kommen § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB sowie § 826 BGB infrage.

Je nach Zahlungsgrundlage kann auch § 812 Abs. 1 Satz 1 BGB einschlägig sein.

Ich prüfe, wer gehandelt hat, wer Gelder erhielt und welche Forderungen praktisch durchsetzbar erscheinen.

Auch angebliche Rückholagenturen verdienen Misstrauen: Vorauszahlungen für vermeintlich bereits sichergestellte Gelder sollten unterbleiben.

Horizon Forge Brokers: Kostenfreie Ersteinschätzung durch Anwalt WEHRMANN

Haben Sie über horizonforgebrokers.company investiert oder Nachrichten von support@horizonforgebrokers.com beziehungsweise Support@premiumassets.com erhalten?

Als Rechtsanwalt Martin Wehrmann von WEHRMANN Digital- und Wirtschaftsrecht prüfe ich Ihre Beweise, Zahlungswege und möglichen Ansprüche.

Über anlagebetrug.de erhalten Sie eine kostenfreie Ersteinschätzung.

Mein Rat: Sichern Sie insbesondere die unterschiedlichen Absenderadressen und Zahlungsanweisungen. Zusammen mit der Zentralbankwarnung können sie wichtige Ansatzpunkte für weitere Schritte liefern.