Kanzlei für Digital-
und Wirtschaftsrecht
Geld zurück nach Anlagebetrug?

Vaultlier problematisch? Anwalt WEHRMANN hilft Betroffenen! Finanzbetrugsverdacht und die Spur hinter der Support-Adresse

Veröffentlicht am 23.10.2026 –

Bei Vaultlier (vaultlier.com) sollten Anleger insbesondere die Betreiberidentität, die Zahlungswege und die abweichende Kontaktadresse support@vaultlier-mail.com überprüfen. Ein Finanzbetrug ist bislang nicht nachgewiesen. Eine spezifische behördliche Warnung zu diesen Adressen konnte ich nicht verlässlich bestätigen.

Wer bereits Geld investiert hat und Probleme mit einer Auszahlung erlebt, sollte weitere Zahlungen aussetzen und seine Bank kontaktieren. Als Rechtsanwalt Martin Wehrmann von WEHRMANN Digital- und Wirtschaftsrecht biete ich über anlagebetrug.de eine kostenfreie Ersteinschätzung an.

Vaultlier: Warum die E-Mail-Adresse besonders wichtig ist

Die Internetseite vaultlier.com und die E-Mail-Adresse support@vaultlier-mail.com verwenden unterschiedliche Domains.

Das kann organisatorische Gründe haben. Es wirft aber die Frage auf, wer tatsächlich kommuniziert und Zahlungen veranlasst.

Ich empfehle, vollständige E-Mail-Kopfzeilen zu exportieren. Daraus lassen sich technische Versandinformationen gewinnen, die einfache Screenshots nicht enthalten.

Ein dokumentierter Forex-Fall zeigt die Bedeutung der Geldverwendung

Im April 2026 erging in den USA ein abschließendes Urteil gegen John Fernandez und seine Unternehmen Avail Progression sowie Elite Generators.

Die SEC hatte ihnen vorgeworfen, garantierte Forex-Renditen versprochen, Anlegergelder jedoch überwiegend für persönliche Ausgaben und Zahlungen an andere Investoren verwendet zu haben.

Eine Verbindung zu Vaultlier besteht nicht.

Der Fall verdeutlicht, weshalb ich Zahlungsströme höher gewichte als Renditeversprechen.

vaultlier.com: Welche Unternehmensangaben überprüfbar sein müssen

Eine seriöse rechtliche Prüfung beginnt mit dem Vertragspartner.

Ich rate, vollständigen Firmennamen, Geschäftsanschrift, Registerdaten und behauptete Finanzmarkterlaubnis unabhängig zu überprüfen.

Ein Handelsregistereintrag allein beweist keine Zulassung zur Erbringung regulierter Finanzdienstleistungen.

Auch ein verschlüsselter Internetauftritt sagt nichts über die Sicherheit einer Geldanlage aus.

Was Sie jetzt sofort tun sollten

Weitere Ausweiskopien sollten nicht übermittelt werden.

Trade with Ayasa: Wenn Vertrauen die Prüfung ersetzt

Im September 2025 erhob die US-Börsenaufsicht SEC Vorwürfe gegen Arsalan Rawjani und Trade with Ayasa.

Anlegern sollen monatliche Erträge aus Optionsgeschäften versprochen worden sein. Tatsächlich sei nur ein kleiner Teil des Geldes entsprechend investiert worden.

Ein Zusammenhang mit Vaultlier ist nicht bekannt.

Ich empfehle, persönliche Empfehlungen niemals als Ersatz für unabhängige Handelsnachweise zu behandeln.

Kostenfreie Ersteinschätzung

Da Betroffene eines Anlagebetrugs bereits einen empfindlichen Vermögensschaden erlitten haben, bieten wir zunächst eine kostenfreie Ersteinschätzung an. Wir teilen offen und ehrlich mit, was wir in Ihrem Fall für Sie tun können.

  • 1Sie schildern uns Ihren Fall
  • 2Melden Sie sich unverbindlich per Mail, Telefon oder WhatsApp
  • 3Wir prüfen Ihre Erfolgsaussichten
  • 4Sie erhalten eine anwaltliche Rückmeldung zu Ihrem Einzelfall.

Vaultlier-Auszahlung: Wann neue Forderungen alarmieren sollten

Sollten vor einer Auszahlung angebliche Steuern, Kontoprüfungen oder Freischaltungsgebühren verlangt werden, rate ich von ungeprüften Nachzahlungen ab.

Fordern Sie eine schriftliche Berechnung und die zugrunde liegende Vertragsklausel.

Sichern Sie insbesondere, ob sich die Bedingungen nach Ihrer Einzahlung verändert haben.

Warum ich zuerst die Zahlungsempfänger untersuche

Für mögliche Rückforderungen sind Empfängername, IBAN, Bankland, Betrag und Zahlungsdatum entscheidend.

Bei Kryptowährungen benötige ich Netzwerk, Ausgangswallet, Zieladresse und Transaktions-Hash.

Ein Überweisungsrückruf kann zeitkritisch sein. Bereits bestätigte Blockchain-Transaktionen lassen sich dagegen nicht einfach rückgängig machen.

Der Fall Stock Purse Trading: Angebliche Renditen unter Beobachtung

Im August 2025 erhob die SEC Vorwürfe gegen Stock Purse Trading, Liston Associates und deren Verantwortliche Carole Liston.

Nach Darstellung der Behörde wurden rund 5,7 Millionen Dollar von etwa 200 Anlegern eingeworben. Beworben wurden außergewöhnliche monatliche Erträge aus einer angeblichen Aktienhandelsstrategie.

Eine Verbindung zu Vaultlier ist nicht belegt.

Ich rate, Renditeangaben anhand unabhängiger Abrechnungen zu kontrollieren.

support@vaultlier-mail.com: Nachrichten können Beweismittel sein

Besonders aussagekräftig sind E-Mails, die konkrete Überweisungsanweisungen, Empfängerwechsel oder Zahlungsfristen enthalten.

Ich empfehle, die Nachrichten im Originalformat aufzubewahren und mit Kontoauszügen abzugleichen.

So lässt sich nachvollziehen, welche Angaben eine Anlageentscheidung tatsächlich beeinflusst haben.

Welche rechtlichen Ansprüche bestehen können

Bei nachgewiesener vorsätzlicher Täuschung kommen § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB sowie § 826 BGB infrage.

Je nach Zahlungsgrundlage kann außerdem § 812 Abs. 1 Satz 1 BGB einschlägig sein.

Ich prüfe Verantwortlichkeit, Schaden, Beweise und Durchsetzbarkeit. Eine Rückzahlung lässt sich nicht garantieren.

Vorsicht vor angeblich bereits gesicherten Geldern

Nach einem möglichen Investmentbetrug melden sich mitunter vermeintliche Ermittler oder Rückholunternehmen.

Sie behaupten, das Vermögen sei gefunden worden, verlangen aber zunächst Gebühren.

Ich rate, keine Vorauszahlungen zu leisten und niemals private Wallet-Schlüssel herauszugeben.

Vaultlier: Kostenfreie Ersteinschätzung durch Anwalt WEHRMANN

Haben Sie über vaultlier.com investiert oder Nachrichten von support@vaultlier-mail.com erhalten?

Als Rechtsanwalt Martin Wehrmann von WEHRMANN Digital- und Wirtschaftsrecht prüfe ich Ihre Kommunikation, Zahlungswege und möglichen Ansprüche.

Über anlagebetrug.de erhalten Sie eine kostenfreie Ersteinschätzung.

Mein Rat: Sichern Sie zuerst die ursprünglichen E-Mails und Zahlungsbelege. Gerade der Abgleich zwischen Kontaktadresse und Geldempfänger kann entscheidende Erkenntnisse liefern.